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Jeff Tweedy

Jeff Tweedy

Together At Last

Egal ob mit Loose Fur, Golden Smog, Tweedy oder mit Wilco – Jeff Tweedy war schon immer ein viel beschäftigter Mann.

2017 präsentiert der Musiker und Songwriter zudem ein neues Album als Solokünstler. »Together At Last« ist ein akustischer Rückblick auf seine Karriere – der erste von einer ganzen Reihe.

Mit »Together At Last« präsentiert Jeff Tweedy 2017 sein neues Soloalbum.

Es handelt sich dabei um eine Sammlung von insgesamt elf Solo-Akustik-Versionen von Songs seiner Bands Wilco, Loose Fur und Golden Smog.

Mit dabei sind Klassiker wie »Hummingbird«, »I’m Trying To Break Your Heart«, »Via Chicago« und viele mehr. Einen ersten Vorgeschmack auf die Platte gab es bereits mit dem Loose-Fur-Song »Laminated Cat«.

Aufgenommen hat Tweedy das Album in Eigenregie in seinen Loft Studios in Chicago. Die Produktion teile er sich mit Tom Schick.

So hat man diese Songs noch nie gehört: Jeff Tweedys »Together At Last« ist eine wunderschöne akustisch-reduzierte Hommage an seine eigenen Bands.

Rezensionen

»Es mag angesichts des Titels paradox anmuten, aber ›Together At Last‹ ist ein brillant auf den Punkt gebrachtes Solo-Best-Of von Wilco.« (stereoplay, Juli 2017)

»Tweedy singt uns ganz nah ins Ohr – eindringlich, lässig und melancholisch. Eine Harp setzt klagende Klangtupfer. Ein überragendes Statement dafür, wie groß kleine Lieder klingen können. Aufgenommen in seinem Chicagoer Loft Studio ist dies der Auftakt der ›Loft Acoustic Sessions‹. Bitte mehr!« (Audio, Juli 2017)

Les Brünettes

Les Brünettes

The Beatles Close-Up

Nach ihrem letzten Programm A Women Thing, einer kongenialen Hommage an ihre musikalischen Heldinnen, wie My Heart von Lizz Wright oder Sea Line Woman von Nina Simone hatten Les Brünettes einfach Lust auf ein „Jungs-Ding“.

Und wen könnten sie sich da besser vornehmen als die Boygroup aller Boygroups: The Beatles. Durch die Augen von vier Frauen ist eine packende Nahaufnahme vom Leben und Musik der Fab Four entstanden. Um dem Beatles Spirit noch näherzukommen, haben Les Brünettes dieses Album sogar in den berühmten Abbey Road Studios in London aufgenommen – dem Ort, an dem Paul, George, Ringo und John viele ihrer weltbekannten Songs geschrieben und eingespielt haben.

Rezensionen

»Mehr Beatles geht kaum. Ohren auf und sich überraschen lassen!« (Jazzthing, Juni – August 2017)

Foo Fighters

Foo Fighters

Concrete And Gold

Ein paar Teaser, neue Livesongs und schließlich die erste Single »Run« haben vermuten lassen, was im Juni endlich Gewissheit wurde: 2017 kommt das neue Album der Foo Fighters.

»Concrete And Gold« heißt die neunte Studioplatte von Grohl und Co, für die sich die Band fast schon ungewöhnliche Unterstützung ins Studio holte.

Die Foo Fighters sind zurück. Mit »Concrete And Gold« präsentieren die Rockikonen 2017 ihr neues, mittlerweile neuntes Album und den Nachfolger ihrer »Saint Cecilia«-EP, die 2015 erschien.

Außerdem handelt es sich dabei um das erste Album, an dem Session- und Tourkeyboarder Rami Jaffee als festes Bandmitglied mitwirkte.

Als Produzenten für ihr neues Album erwählte die Band Greg Kurstin, den Grohl vor ein paar Jahren noch als Mitglied der Indieband The Bird and the Bee kennen und schätzen lernte. Im Laufe der Jahre schaffte es Kurstin zum absoluten Starproduzenten, der für Künstler wie Adele, P!NK und Take That hinterm Mischpult saß, und nun im berühmten EastWest-Studio in Hollywood auch für die Foo Fighters.

Trotz seiner poppigen Vergangenheit und der Premiere im Heavy Rock ist es Kurstin gelungen, »Concrete And Gold« gemeinsam mit der Band einen rundum fetten Sound zu verleihen, der auf hoher Riffdichte, großen Melodien und durchdachten Arrangements basiert. Nicht ohne Grund bezeichnete die Band das neue Album bereits als eine Motörhead-Version von »Sgt. Pepper«.

Wie das klingt, verrieten die Foo Fighters bereits im Juni mit der ersten Single »Run«, die einiges von den übrigen zehn Tracks auf »Concrete And Gold« erwarten lässt.

Auch wenn man die Foo Fighters problemlos aus einer Million anderer Rockbands heraushören kann, schaffen sie es 2017 immer noch, zu den innovativsten Vertretern ihres Genres zu gehören. »Concrete And Gold« heißt der Beweis.

Accept

Accept

The Rise Of Chaos

Seit ihrer Reunion vor gut sieben Jahren sind Accept auf absolutem Erfolgskurs. Alle vier Platten, die seitdem erschienen, schafften es in die Top 10 der deutschen Charts. Beste Voraussetzungen also für ihr neues, mittlerweile 15. Studioalbum »The Rise Of Chaos«.

Und weil es sich bei ihren Vorgängern bereits mehr als bewährt hat, nahmen die deutschen Heavy-Metal-Ikonen auch »The Rise Of Chaos« wieder zusammen mit Andy Sneap auf.

Musikalisch bleiben Accept darauf dem Sound der letzten Jahre treu, obwohl sich in der Band einiges getan hat: »The Rise Of Chaos« ist nämlich das erste Album, auf dem Mark Tornillo (Gesang), Wolf Hoffmann (Gitarre) und Peter Baltes (Bass) von Uwe Lulis (Gitarre) und Christopher Williams (Schlagzeug) unterstützt werden. Die beiden ersetzen seit 2015 Herman Frank und Stefan Schwarzmann.

Insgesamt zehn brandneue Stücke haben es auf »The Rise Of Chaos« geschafft, in denen Accept unter anderem das wachsende Chaos auf der Welt thematisieren.

Wie sie dabei klingen, verrieten sie bereits im Juni mit der ersten Auskopplung, dem Titeltrack.

Neues Album, neue Mitstreiter und dennoch bleiben sich Accept auf »The Rise Of Chaos« treu. Ein absolutes Metalhighlight für 2017.

Claudia Koreck

Claudia Koreck

Holodeck

10 Jahre nach ihrem Debüt »Fliang« zeigt sich Claudia Koreck in neuem Gewand: zweisprachig, mit internationalem Sound und einem Staraufgebot an Musikern aus L. A., die an der Entstehung von »Holodeck« mitwirkten.

Rückblick: 2007 gelang der damals 20-jährigen Traunsteinerin eine Sensation: Mit bairisch gesungenem Liedermacherpop, einer ausdrucksstarken Stimme und einer herzerfrischenden Authentizität beförderte sie die bairische Sprache wieder in die Charts und setzte eine Dialektpopbewegung in Gang, die die süddeutsche Popmusik nachhaltig veränderte.

Claudias 7. Studio-Album »Holodeck« ist voller musikalischer Überraschungen: Die meisten ihrer neuen Songs schrieb sie diesmal auf bairisch und englisch, manchmal wechselt sie sogar innerhalb eines Songs. Das ist keineswegs ungewöhnlich, war doch ihre ursprüngliche Musiksprache englisch.

Da bekanntlich jeder Sprache ein eigener Klang innewohnt, wundert es nicht, dass die englischen Songs ein völlig anderes Flair entfalten. Claudia’s Phrasierung der englischen Texte wie »Paper Aeroplane« geben den Songs eine ganz neue Richtung, einen internationalen Sound. Wüsste man nicht, dass die Stimme der gebürtigen Südbayerin gehört, könnte man sie problemlos im Singer-Songwriter-Paradies Kalifornien verorten.

Rezensionen

»Die zweimal neun Songs der 30-jährigen zweifachen Mutter beweisen Charme und Klasse. (…) Hochklassig produziert von Gunnar Graewert.« (Audio, Juli 2017)

Helge Schneider & Pete York

Helge Schneider & Pete York

Heart Attack No.1

Jazz à la Helge

Helge Schneider und der Jazz sind genauso wenig zu trennen, wie Helge Schneider und die Komik. Bereits vor über zehn Jahren tourte er mit eigenem Jazztrio, zu dem auch der britische Schlagzeuger Pete York gehört.

Mit diesem langjährigen Gefährten und guten Freund hat er jetzt ein Album aufgenommen, ein Jazzalbum versteht sich. »Heart Attack No.1« verbindet eigene Kompositionen und Coversongs im Helge-Style.

Helge Schneider is back. Mit »Heart Attack No.1« präsentiert der deutsche Unterhaltungskünstler und Multiinstrumentalist 2017 sein neues Album und den Nachfolger zu seinem Nummer-eins-Album »Sommer, Sonne, Kaktus!« von 2013.

Schon auf dem Vorgänger hatte sich Helge neben eigenen Popsongs auch ein paar Jazzklassiker zur Neuinterpretation vorgenommen. »Heart Attack No.1« ist nun ein reines Jazzalbum geworden, das mit drei eigenen Kompositionen und elf unsterblichen Jazzstandards, darunter Songs von Duke Ellington, Count Basie und Ben Bernie, begeistert. Und das lässt sich, vertraut man dem Albumcover, dem noch recht unbekannten Genre »Jazz-Hop« zuordnen.

Für die Umsetzung von »Heart Attack No.1« holte sich Helge übrigens nicht irgendwen ins Boot, sondern seinen langjährigen Weggefährten, die britische Schlagzeuglegende Pete York.

Einen ersten Vorgeschmack auf die Platte gaben Schneider und York bereits mit dem Titeltrack »Heart Attack No. 1«, der gleichzeitig Opener und die erste Singleauskopplung des neuen Albums ist.

Echte Jazzklassiker und neue Kreationen im Helge-Schneider-Style: »Heart Attack No.1« heißt das neue Album des wahrscheinlich komischsten Jazzers unseres Planeten und der Schlagzeuglegende Pete York.

Rezensionen

»… ein wunderbares Album der von Helge eingeführten Kategorie ›Jazz-Hop‹.« (Audio, April 2017)

»… vielmehr baut man mit unterschiedlichen Mitteln auch immer wieder eine ironische Distanz zu den Songs auf: sei es durch die gepfiffene Melodie von Ellingtons ›Mood Indigo‹ oder Schneiders Blödelgesang beim ›Casablanca‹-Filmhit ›As Time Goes By‹. Aber genau dafür lieben ihn seine Fans eben.« (Good Times, April / Mai 2017)

Nickelback

Nickelback

Feed The Machine

Vor zwei Jahren haben Nickelback einen großen Teil ihrer Europatournee abgebrochen, weil sich Frontmann und Sänger Chad Kroeger einer Stimmbandoperation unterziehen musste. Die Folge: eine mehrmonatige Genesungspause.

2017 melden sich Chad und seine Männer aber gesund und munter zurück. Im Gepäck haben sie ihr neues Album »Feed The Machine«.

Drei Jahre nach ihrem letzten Album »No Fixed Address« melden sich Nickelback 2017 mit einem neuen Album zurück: »Feed The Machine« ist bereits das neunte Studiowerk der kanadischen Alternative-Pop-Rocker.

Als erste Single veröffentlichten Nickelback bereits den Titeltrack, eine echte Hardrockhymne, die neben Chads typisch kratziger Stimme »Song On Fire« oder »Coin For The Ferryman« mit fast schon ungewöhnlich harten Riffs und düsteren Lyrics daherkommt. Die Neugier auf »Feed The Machine« ist damit also schon mal geweckt.

Aufgenommen haben Chad Kroeger (Gesang, Gitarre), Mike Kroeger (Bass), Ryan Peake (Gitarre) und Daniel Adair (Schlagzeug) die zehn Songs des Albums im Laufe der letzten beiden Jahre. Für die Produktion zeichnete Chris Baseford verantwortlich. Das Mixing übernahm Chris Lord-Alge, das Mastering Ted Jensen.

Auch nach mehr als 20 Jahren und acht Alben wissen Nickelback immer noch, wie sie ihre Fans überraschen können: mit ihrem neuen Album »Feed The Machine«.

Lindsey Buckingham & Christine McVie

Lindsey Buckingham & Christine McVie

Lindsey Buckingham & Christine McVie

Genau 30 Jahre ist es her, dass Lindsey Buckingham, Christine McVie, Mick Fleetwood und John McVie zusammen eine Platte aufgenommen haben: das legendäre Fleetwood Mac Album »Tango In The Night«.

Helene Fischer

Helene Fischer

Helene Fischer

Nach fast vier Jahren ist sie endlich wieder zurück: Die unangefochtene Schlagerqueen Helene Fischer präsentiert 2017 ihr neues Album, den Nachfolger zu ihrem Nummer-eins-Album »Farbenspiel« aus 2013.

Und weil die Platte, die ausschließlich deutschsprachige Songs enthält, Helene pur ist, benannte die Sängerin sie ganz einfach nach sich selbst: »Helene Fischer«.

Gleich drei Vorabeindrücke gab Helene Fischer bereits im März in der Florian-Silbereisen-Show »Schlagercountdown – Das große Premierenfest« im ARD. Die Songs »Flieger«, »Wenn du lachst« und »Viva la vida« zeigen: Ihr neues Album ist facettenreicher und hitverdächtiger denn je, Helene in absoluter Bestform. (JPC)

Eine kleine Schwäche sehe ich, jeder Song sollte aus dem Bauch kommen und das Taggefühl kann nicht einstudiert werden. Udo und Udo beide haben und hatten das drauf und Du ganz bestimmt auch …

Ich hoffe doch sehr das eine so gute Künstlerin wie Helene Fischer, auf Grund ihrer Lebens und Showerfahrung die Themen ihrer Songs und die Musik selbst dazu nutzt, nicht langweilig zu werden sondern interessant zu sein, interessant zu bleiben und noch interessanter zu werden.

Alles Gute für Dich Helene

(Wolfgang (Wilbury) Scharfe)

Gov’t Mule

Gov’t Mule

Revolution Come… Revolution Go

Gov’t Mule stellen 2017 ihr neues Album »Revolution Come… Revolution Go« vor. Dafür verschlug es die US-amerikanische Rockband Ende letzten Jahres in die Arlyn Studios nach Austin, Texas, wo sie die Platte gemeinsam aufnahmen.

Zuvor hatten Warren Haynes (Gitarre, Gesang), Jorgen Carlsson (Bass), Danny Louis (Keyboards, Gitarre, Gesang) und Matt Abts (Schlagzeug) viel experimentiert und ca. 16 Songs geschrieben, von denen schließlich zwölf gut genug für »Revolution Come… Revolution Go« waren.

Dazu gehören auch die beiden Auskopplungen »Sarah, Surrender« und »Stone Cold Rage«. Beide machen deutlich, dass das mittlerweile zehnte Studioalbum von Gov’t Mule eins ihrer facettenreichsten geworden ist: Rock, Blues, Soul, Jazz und Country halten sich auf »Revolution Come… Revolution Go« gekonnt die Waage.

Als Special Guest ist im Song »Burning Point« der Gitarrist Jimmie Vaughan zu hören. Um die Produktion der Platte kümmerten sich neben der Band auch Langzeitkollaborateur Gordie Johnson sowie kein Geringerer als Don Was.

Neben der Standard-CD und einer Doppel-LP gibt es »Revolution Come… Revolution Go« zudem als Deluxe-Edition. Die Doppel-CD umfasst das Album und eine CD mit Bonustracks, Alternativ- und Liveversionen.

Ein absolutes Highlight für das Bluesrockjahr 2017: Gov’t Mules neues Album »Revolution Come… Revolution Go«.

Rezensionen

»Mit satten Grooves, die zwischendurch funky ausfallen, aber auch Country-Einschlag besitzen. Für einen Hauch Texas-Flair sorgt der einzige Studiogast Jimmie Vaughan (›Burning Point‹). Die Deluxe Edition bietet eine zweite CD mit sechs Bonus-Tracks.« (Good Times, Juni / Juli 2017)

Emile Parisien, Vincent Peirani, Andreas Schaerer & Michael Wollny

Emile Parisien, Vincent Peirani, Andreas Schaerer & Michael Wollny

Out of Land

Ein grenzüberschreitendes Starensemble

Selten passten die Begriffe Supergroup und Starensemble so gut wie im Falle von Emile Parisien, Vincent Peirani, Andreas Schaerer und Michael Wollny. Die vier Musiker, alle zwischen 30 und 40 Jahre alt, gehören zu den gefragtesten europäischen Jazzmusikern ihrer Generation.

Außergewöhnliches Projekt, großartiges Album

Künstlerische Freiheit, das Unerwartete, das Verlassen des sicheren Terrains und die Spannung des musikalischen Moments – so in etwa könnte man das Konzept des neuen Livealbums von Émile Parisien, Vincent Peirani, Andreas Schaerer und Michael Wollny beschreiben. Mit »Out Of Land« fanden sie den passenden Titel.

Denn nicht nur, was ihre Herkunft angeht, auch musikalisch ist die Platte gewissermaßen ein grenzenloses Album geworden. Der französische Sopransaxofonist, der ebenfalls französische Akkordeonist und Klarinettist, der Schweizer Sänger und Mundakrobat sowie der deutsche Pianist zeigen auf »Out Of Land«, dass jeder Einzelne von ihnen ein Virtuose an seinem Instrument und ein begnadeter Improvisator ist, gleichzeitig überzeugt das dynamische und unglaublich harmonische Zusammenspiel des Quartetts, und das, obwohl Wollny und Schaerer zuvor nie gemeinsam musiziert haben.

Insgesamt fünf Songs haben es auf »Out Of Land« geschafft, darunter Kompositionen von Peirani, Wollny und Schaerer.

Aufgenommen wurde das Album am 10. April 2016 in Bern, und zwar live im Rahmen eines Konzertes des Vereins Bee-Flat. Die Produktion übernahm ACT-Chef Siggi Loch, das Mixing und Mastering Martin Ruch im Control Room in Berlin.

Vier völlig unterschiedliche aber virtuose Jazzer gemeinsam auf einer Bühne – »Out Of Land« von Emile Parisien, Vincent Peirani, Andreas Schaerer und Michael Wollny startete als außergewöhnliches Projekt, aus dem ein großartiges Album resultierte.

Gregg Allman

Gregg Allman

08.12.1947 – 27.05.2017

Gregg Allman is gone …

Er war ein Teil der Allman Brothers Band und prägte den Southern Rock. Nun ist der Sänger und Musiker Gregg Allman im Alter von 69 Jahren verstorben

www.greggallman.com

Er galt als einer der Hauptvertreter des sogenannten Southern Rock, der Einflüsse von Country, Blues und Rock mit Improvisationen kombiniert. Nun ist der US-amerikanische Sänger und Songwriter Gregg Allman verstorben. (Spiegel Online)