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Fabiana Rosciglione

Remembering

Remembering“ versteht sich zurecht als Album mit dem Anspruch einige der schönsten Songs der Musikgeschichte auf einer abspielbaren Scheibe zu vereinen. Unvergessene Werke von Bacharach, Charlie Chaplin, Jobim und den Beatles.

Die Arrangements von Enrico Solazzo widmen sich den Originalen mit Pathos und Eleganz, in dem er Melodien und Harmonien einen neuen Anstrich verpasst. Darüber legt sich Sängerin Fabiana Rosciglione, die sich mit warmer und wandelbarer Stimme auf die Spuren musikalischer Erinnerungen macht.

Die Songs, gesungen auf Französisch, Englisch, Portugiesisch und Italienisch werden von einem orchestralen Klangteppich untermalt.

Text: Millesuoni

jazz-fun.de meint:
Die Interpretationen von Fabiana Rosciglione sind sehr feminin, zart und flüchtig. Auf diesem Album finden wir eine Menge guter Musik, hervorragend arrangiert, brillant gespielt und gut gesungen.

Norah Jones

‚Til We Meet Again

Was für ein Gefühl, was für eine Stimme, was für ein musikalisches Highlight! Eigentlich weiß man bei diesem Album nie, welche Zauberkräfte die Zuhörer gerade in die Songs hineinziehen! Es beginnt mit flüchtig hingeklimperten Akkorden, die Stimme schleicht sich fast unbemerkt in die Harmonien – und irgendwann ist man mittendrin. Plötzlich fangen die Songs an zu leuchten, funkeln immer stärker, werden zu rotierenden Musik-Leuchttürmen die ihre Klangkaskaden verschwenderisch durch die Atmosphäre schleudern.

Obwohl Norah Jones seit mehr als 20 Jahren im Geschäft ist, mehrere Nummer-Eins-Alben veröffentlicht, acht Grammys gewonnen und etwa 35 Millionen Tonträger verkauft hat: Immer noch streiten sich weltweit Kritiker, ob das mittlerweile 42-jährige Wunderkind Jazz, Pop oder Adult-Music macht. Dass die vielseitige Ausnahmekünstlerin Ingredienzien unterschiedlichster Genres mit bewundernswerter Treffsicherheit mischt, ist jedoch unbestritten. Also: Wo liegt das Problem? Jones ist einfach eine gigantisch gute Musikerin deren außergewöhnliche Qualitäten auch x-beliebiges Allerweltsmaterial zu perfekten Ohrwürmern veredelt.

Was wäre besser geeignet, das zu beweisen als ein Live-Album – zumal ihre weltweite Fan-Gemeinde die US-amerikanische Pianistin und Sängerin seit Beginn der Corona-Epidemie nur noch aus der Konserve kennt. Okay, natürlich ist ein Live-Album auch eine Konserve – aber trotzdem etwas anderes als Studio-Aufnahmen. Live-Takes kursieren zwar im Internet, ein reguläres Live-Album gab es außer einer EP und vier Konzert-DVDs von ihr noch nicht. So sieht es zumindest die Zählweise der Plattenindustrie.

Schon der Opener (“Cold, Cold Heart” von Hank Williams) ist ein echter Killer. Die einleitenden Klavier-Akkorde und das raue Timbre ihrer unverkennbaren Stimme lassen dem Zuhörer keine Wahl: Hier hilft nur BEGEISTERUNG. Und so geht es weiter. „Begin Again“ jagt auch schwer erregbaren Zeitgenossen eiskalte Schauer über den Rücken, bei „Flipside“ tastet sich Jones von mildem Säuseln über kraftvolle voluminöse Passagen bis hin zu explodierenden Vokal-Ausbrüchen.

Eingebettet sind diese Pretiosen aus den Jahren 2017 bis 2019 in das perfekt arrangierte Instrumental-Korsett langjähriger Begleitmusiker wie Pete Remm (Keyboards, Gitarre), Christopher Thomas (Bass) und Brian Blade (Schlagzeug). Und diese ausgebufften Sidemen wissen, dass hier nur eins gefragt ist: Antizipation. Sie müssen extrem variabel sein – so dass Jones alle Freiheiten nutzen kann. Doch diese Palette nutzt sie selten exzessiv. Es genügt, wenn sie ihre Stimme passgenau an die Harmonien anschmiegt, mit dem Klavier schräge modern-jazz-verdächtige Akkordfunken aufglimmen lässt und dann mit fast schmerzhaften Blue Notes den Sack wieder zu macht. Das sind nicht nur artistische Leistungen, die man staunend bewundern muss, sondern beinahe schon emotionale Großereignisse, die den Zuhörer psychisch aus der Bahn schmeißen können.

So unprätentiös und spielerisch wie Jones in die Songs einsteigt, so unbemerkt schleicht sie sich auch wieder heraus. Meist bleibt ein letzter Hauch, ein bittersüßer Nachgeschmack – man bedauert, dass es schon zu Ende ist, weiß aber nicht warum. So auch bei „I’ve Got To See You Again“ von ihrem 2002er Debut-Album. Die Klavierakkorde hängen wie Nebelschwaden in der Luft, ihre Stimme schwebt darüber, geht filigrane Allianzen ein, die sich in Sekundenbruchteilen wieder verflüchtigen. Manchmal denkt man an Billie Holliday, dann wieder an Bessie Smith – und erkennt aber schließlich: Das kann nur Norah Jones sein.

Bei „I’ll Be Gone“, einem country-angehauchten Kompositions-Kabinettstückchen ihres Keyboarders und Lebensgefährten Peter Remm springt mir fast der Draht aus der Mütze. Das ist pure Magie: Mehr geht nicht!

So könnte ich mich jetzt durch fast jeden Song fabulieren. Aber ich glaube meine Begeisterung kommt auch so ´rüber. Deshalb begnüge ich mich mit dem Abfeiern des letzten Takes: Bei „Black Hole Sun“ von Soundgarden, einem Titel, den sie seit dem Tod des Sängers Chris Cornell im Repertoire hat, glaubt man zuerst: Na ja – das ist doch viel zu weit weg von ihr, ein solches Stück funktioniert bestimmt nicht. Pustekuchen: Auch diesen kantig-eckigen Grunge-Evergreen macht sie sich untertan, lässt ihn so klingen als wäre es ein Song, der nur eine Bestimmung hat – nämlich von ihr gesungen zu werden.

In einem Interview sagte sie einmal: „Ich arbeite einfach gern und wenn etwas fertig ist, bin ich sehr stolz darauf.“ Auf dieses Album kann sie seeeeeehr stolz sein.

Copyright: Vivian Wang
Label: Blue Note

Joscho Stephan & Peter Autschbach

Sundowner

Joscho Stephan ist ohne Zweifel ein Weltklasse-Gitarrist, den man vor allem wegen seiner unglaublich virtuosen Solotechnik im Django-Reinhardt-Genre kennt, das er auf ganz eigene und wiedererkennbare Weise interpretiert. Bei allen neuen und frischen Ideen wird er dabei trotzdem mühelos dem Erbe Reinhardts gerecht. Im Duo mit mir zeigt sich Joscho von einer etwas anderen Seite: auch virtuos, aber jazziger, teilweise mit Archtop-Gitarre und auch mal Flattop-Akustikgitarre. Es hat großen Spaß gemacht, die Stücke für unser gemeinsames Album „Sundowner“ zusammen mit ihm in meinem Studio einzuspielen (und bei zwei Stücken dazu zu singen) und alles ging sehr schnell. Der Grund ist, dass wir uns immer (auch wenn wir mal eine zweite Version versucht haben) für den „first take“ entschieden haben. Die Musik besteht zur Hälfte aus neuen, eigenen Kompositionen und aus unseren spontanen Interpretationen bekannter Standards. Wir sind beide froh und stolz auf das neue Album und ich bin sehr glücklich, dass es auch als Vinyl-LP erscheinen wird.

Steven Wilson

The Future Bites

Als weltweit gefragter Produzent und Toningenieur arbeitete er für Künstler wie King Crimson, Jethro Tull, Marillion, Roxy Music und viele weitere Legenden. Nachdem er mit Porcupine Tree zum Progressive-Rock-Kultmusiker avancierte, feiert er seit einigen Jahren auch als Solokünstler große Erfolge. Seine letzten drei Alben erreichten in Deutschland die Top drei der Charts. Die Rede ist von Steven Wilson.

2020 ist er wieder zurück, mit einem neuen zukunftsträchtigen Album im Gepäck: Hier »The Future Bites«.

Ein genregrenzenüberschreitendes Gesamtkunstwerk

Musiker, Sänger, Produzent, Toningenieur und Progressive-Rock-Ikone Steven Wilson stellt 2021 sein mit Spannung erwartetes neues Album vor.

»The Future Bites« heißt der mittlerweile sechste Sololongplayer des Briten, der Nachfolger von »To The Bone« aus dem Jahr 2017.

Insgesamt neun neue Songs hat Wilson dafür geschrieben, aufgenommen und zusammen mit David Kosten (Bat For Lashes, Everything Everything) produziert.

Inhaltlich dreht sich die Platte vor allem um die Süchte des 21. Jahrhunderts. »The Future Bites« erkundet den menschlichen Verstand in Zeiten des Internets und blickt neugierig in die Zukunft.

Wie das neue Album klingt, verriet der Musiker vorab mit dem rund zehnminütigen Track »Personal Shopper«, der im März erschien.

Zwischen Progressive Pop und sphärischen elektronischen Sounds, Krautrock und Funk, akustischen Arrangements und epischen Klanglandschaften ist »The Future Bites« von Steven Wilson ein genregrenzenüberschreitendes Gesamtkunstwerk geworden. Wer sich selbst überzeugen will, kann es jetzt einfach online bestellen.

Rezensionen

»Steven Wilson ist immer noch er selbst – nur mit anderen Hilfsmitteln und Ausdrucksformen.« (Audio, Februar 2021)

Guten Rutsch & Happy New Year

Hallo Leute,
Ich wünsche uns allen für 2021

… das Corona wieder ein Bier ist
… dass wir, wenn wir uns wiedersehen, wieder einen Schritt nach vorne machen und nicht mehr zurück
… dass Positiv auch wieder was Positives ist
… dass Tests wieder in der Schule stattfinden
… dass Isolieren wieder für Häuser und Kabel gilt
… dass man mit einer Maske Karneval feien kann
… dass wir den Menschen, die für uns da waren und da sind, nicht nur verbal Wertschätzung entgegenbringen
… und dass Donald wieder eine Ente ist

HARDY und HEROES

Hinter „HARDY und HEROES“ steht der Dessau-Roßlauer Musiker & Entertainer Frank „Hardy“ Wedler.
Der ist natürlich gebürtiger „Ossi“, hat die „wilden Zeiten“, von denen die ersteSingle „Im Osten geboren“so originell berichtet, als Kind und Jugendlicher in der DDR mitgemacht–weiß also, wovon er redet.
Ostrockbandswie City, Karat, Rockhaus und Keimzeit, aber(na klar) auch Deutschrocker „West“ wie Lindenberg und Westernhagen, waren es, die damals in ihm schon früh dasVerlangen weckten, selber Musik zu machen –mit Deutschrock ist er aufgewachsen, Deutschrock liegt ihm im Blut, ist seine Passion.
Den Spitznamen „HARDY“ allerdings verdankt er seinem jahrelangen (allerdings auch ziemlich erfolgreichen) Ausflugals „DJ hartman“ in die Partycharts und auf die großen Eventbühnen eines mitteldeutschen Radiosenders. Schon bald zog es ihn dann aber auch wieder zuseinen Wurzeln zurück–der Name „LINDENHAGEN“ steht seit Jahren für spektakuläre und authentische Lindenberg-und Westernhagen Tribute-und Doubleshows seiner („West“-) Heroes Lindenberg-und Westernhagen.
Das Verlangen aber, wieder etwas Ureigenes zu machen, wurde immer größer–HARDY taufte seinen wiedergefundenen Groove “Bock ́n Roll”, hat seither u.a. den Dessau-Roßlauer Handballern vom DRHV 06 einekultige Hymne geschrieben, mit dererdann auch schon mal das erreichte, wovon viele Musiker träumen: einmal einen eigenen Songgemeinsam mit einem Sinfonieorchester aufführen.
Er durfte das mit Opernchor & Anhaltischer Philharmonie des Anhaltischen Theaters Dessauvor jeweils über 1000 begeisterten Zuschauern in der Dessauer Anhalt-Arena-ein Erlebnis,das ihn bis heute berührt. 2018 dann unterstützteer mit seiner Band „Lindenhagen“ die Dessauer „Biker zeigen Herz für Kinder“ mit einem Benefizkonzert, performte dort u.a. eine umjubelte Liveversion des „City“-Klassikers „Am Fenster“ -eine Initialzündung: Nur kurze Zeit später entstand mit „IM OSTEN GEBOREN“ein Denkmal für HARDY ́s Heroes Ost –spätestens jetzt erklärt sich auch der Projektname … !!!

Der in kurzer Zeit zu einer neuen Osthymne mutierte Ohrwurmsong begeistert seit seiner VÖ unglaublich viele Menschen nicht nur in Ostdeutschland, und auch bei Presse, Radio und TV stießen Song und Projekt inzwischen auf breites Interesse. Und so berichtetenauch im Zuge der Folge –VÖ ́s immer wieder auch diverse Medien wie der MDR oder die „SUPER Illu“Mit gutem Grund, denn schon mit dem Folgesong “Für dich da“ trafen „Hardy und Heroes“mehr als nur den Nerv der Zeit: die Geschichte um echte Helden und Helfer (authentischbis hin zu der Tatsache, daß der gitarrespielende

Rettungssanitäter im Video, der „HARDY und HEROES“ Gitarrist Marcel Urbanski, tatsächlich als Rettungssanitäter 12h-Schichten fährt …) erschien am 9.1.2020 und sollte nur wenig später durch Corona ihre, wenn auch unschöne, Bestätigung bekommen.

Auch Annett Barakowski, Frau des leider viel zu früh verstorbenen Michael Barakowski (Interpret / Verfasser des Ostrockklassikers „ZEIT, DIE NIE VERGEHT“) war und ist seit „Im Osten geboren“ begeistert von „HARDY und HEROES“–und Hardys Stimme –und so stand für sie schnell fest, wem sie das Vertrauen schenken würde, eine Jubiläumsversion des Megahits ihres Michas aus dem Jahr 1985 zu realisieren.

Es folgte also auf „Für dich da“ am18.7.2020 mit „ZEIT, DIE NIE VERGEHT“-DÉJÀ VU“ weit mehr als die Coverversion eines Ostrockklassikers, sondern einegelungene Hommage an einen großartigen Evergreen und seinen Interpreten–nahdran am musikalischen Stil des Originals, aber gleichzeitig auch beeindruckend und soundgewaltig ins Hier und Jetzt transportiert.

Da war es nur konsequent, daß am 9.10. endlich (weil von Vielen lang erwartet) der legitime „Nachfolger“ von „Im Osten geboren“ erschien: „Wilde Zeit“erzählt eine wunderschöne Geschichte aus vergangenen Tagen und läßt beim Zuhören ganz automatisch Erinnerungen an die eigene Jugend aufflammen –Gänsehautfeeling inclusive! Die Fortführung der Idee, diverse Musikklassiker zu einer Geschichte zu formen, mit der man sich, egal wo man zuhause ist, sofort identifizieren kann. Während dessen brachte das Jahr 2020 auch für „Hardy und Heroes“reihenweise Konzertabsagen mit sich –dabei hatte man sich natürlich unglaublich gefreut, endlich auch live Danke zu sagen für all den Zuspruch, den man seit August 2019 erhalten hatte! Aber statt in Kummer und Stillstandzu versinken, versuchen die Jungsweiterhin optimistisch in die Zukunft zu schauen: mit ihrem am 11.12.2020 veröffentlichten Featering („HARDY UND HEROES feat. WARTHY“) „1000 Hände“ möchten sie ein Stück weit Hoffnung und Zuversichtverbreiten.

Denn manchmal sind es nur kurze Augenblicke, die zu „Momenten für die Ewigkeit“ werden. Manchmal sind es eben diese Momente aus der Vergangenheit, die uns in dieser Gegenwart Hoffnung auf die Zukunft geben. Und manchmal gibt es auch Mut und Kraft,zu wissen, daß uns in diesem außergewöhnlichen Hier und Jetzt „1000 Hände“zur Seite stehen.

Im Osten geboren

HARDY und HEROES

Es ist alles nur geklaut, aber das macht nichts, es ist gut geklaut, zusammengestückelt und irgendwie auch ein Stück unseres Lebens. Jeder kann seine eigene Meinung dazu haben. Ich finde das Ding ist einfach super.

Ich hoffe das es Euch auch ein wenig Spass macht zuzuhören.

Habe leider bisher keine Infos oder Credits dazu gefunden um das ganze auch zu hinterlegen. Vielleicht hat jemand von euch Infos, dann freue ich mich von euch zu hören.

Bis dann und eine schöne Zeit im Advent

Wolfgang (Wilbury) Scharfe

12

AnnenMayKantereit

Quasi über Nacht haben AnnenMayKantereit ein neues Studioalbum für November 2020 angekündigt.

»12« heißt Longplayer Nummer drei, der Nachfolger von »Alles nix Konkretes« und »Schlagschatten«, die auf Platz eins und zwei der deutschen Charts landeten.

Ein Album aus dem Lockdown mit Songs, die diese unfassbare Zeit rekapitulieren.Es ist fertig.
Unser drittes Album.
Es heißt »Zwölf«.
Es ist ein Album aus dem Lockdown. Ein Album, das unter Schock entstanden ist. Für uns hat es immer drei Teile gehabt – den düsteren Beginn, das Aufatmen danach und die süß-bittere Wahrheit zum Schluss.
Wir wünschen uns, dass dieses Album am Stück gehört wird.

Die Reihenfolge der Lieder hat für uns Bedeutung, und wer so großzügig ist sich das Album auch in dieser Reihenfolge anzuhören hat einen gepolsterten Sitzplatz in der Mehrzweckhalle unserer Herzen.
Hoffentlich bis bald. Hoffentlich.
Severin, Christopher, Henning.
AnnenMayKantereit.

 

Jackets XL

Yellowjackets + WDR Big Band

Jazz, Rock, Pop und Latin – Seit rund 40 Jahren zeigen Yellowjackets nun bereits, wie man diese Stile gekonnt miteinander verschmelzen lässt.

2020 schicken die US-amerikanischen Fusion-Spezialisten um Russell Ferrante einen weiteren Longplayer ins Rennen: Für »Jackets XL« haben sie ein paar ihrer Klassiker neu eingespielt, und zwar mit hochkarätiger Unterstützung.

Als langjährig eingespieltes Jazz-Ensemble hat Yellowjackets in seiner fast vier Jahrzehnte währenden Geschichte ein ganz eigenes Universum elektroakustischer Klangwelten erschaffen. Seit dem gleichnamigen Debütalbum der Band aus dem Jahr 1981 hat Yellowjackets mit innovativen und herausfordernden künstlerischen Statements immer wieder neue Wege beschritten. Für Jackets XL, ihr 25. Album und das vierte für die Mack Avenue Music Group, hat sich die Band in einer aufregenden und intensiven Zusammenarbeit mit der herausragenden WDR Big Band aus Köln weiter profiliert und neu erfunden.

Das Projekt kombiniert das vielgestaltige, mehrfach mit dem GRAMMY®- Preis ausgezeichnete Quartett mit der renommierten Big Band und kreiert bekannte Band-Originale mit dynamischen neuen Arrangements, die sich durch Wendungen, Texturen und Farben, bewegende Harmonien und mutige Soli auszeichnen.