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Glenn Frey

Glenn Frey  06.11.1948 – 18.01.2016

GF1948-2016Glenn Frey, sechsfacher Grammygewinner und Gründungsmitglied der Eagles, veröffentlicht bei Universal Music eine Sammlung zeitloser Lovesongs – von den 40ern bis heute. After Hours ist sein sechstes Soloalbum und das erste seit 1995. Es bringt eine merkliche Veränderung für Frey, der damit einen ganz neuen Weg beschreitet. Das zweieinhalb Jahre umfassende Projekt entstand aus seiner Begeisterung für die Songs von Künstlern wie Tony Bennett, Nat King Cole, Johnny Mandel, Paul Fancis Weber und Dinah Washington. Diese erstklassige Sammlung vereint zeitlose Songs aus den 40ern, wie “Sentimental Reasons” und “My Buddy”, mit Stücken seiner Zeitgenossen und musikalischen Wegbegleiter, z. B. Brian Wilsons “Caroline No” und Randy Newmans “Same Girl”, und dazwischen zur Abwechslung der amerikanische Klassiker “Route 66”.

“Für mich als Sänger war es besonders spannend zu sehen, ob ich diese Songs wirklich zu meinen eigenen machen und sie neu interpretieren könnte. Und ich bin echt froh, dass ich die Herausforderung angenommen habe. Ich hatte schon ganz zu Anfang des Projektes das Gefühl, dass diese Songs nur darauf gewartet hatten, dass ich sie singe. Und ich glaube, die Arbeit an diesem Album hat mich zu einem noch besseren Sänger gemacht. Es ist eine andere Art zu singen”.

“Es war einfach fantastisch, die letzten zweieinhalb Jahre mit diesen Songs zu verbringen. Mit diesen talentierten Musikern zu arbeiten und zu sehen, wie sich alles zusammenfügt, hat wirklich Spaß gemacht. Es war eine unglaubliche Erfahrung”.

Goodbye Glenn and All The Best – Danke für Deine Songs  (Cloud Nine)

24.08.1966

081227999834Im Juli 1965 kam es im kalifornischen Badeort Venice Beach zu einer folgenreichen Begegnung: Jim Morrison und Ray Manzarek, beide mit einem Abschluss in Film- und Theaterwissenschaften, saßen am Strand, und nachdem Morrison Manzarek einige seiner Gedichte vorgetragen hatte, war es beschlossene Sache: Die beiden würden eine Band gründen. In der Folge heuerten sie den Gitarristen Robbie Krieger und den Drummer John Densmore an, und bald schon hatte sich die Gruppe, in der Morrison sang und Manzarek die Keyboards bediente, im neu eröffneten „Whiskey A Go-Go“ am Sunset Strip, Los Angeles, einen Namen gamacht. Am 24. August 1966, also vor 50 Jahren begannen „The Doors“ in den Sunset Sound Recording Studios in Hollywood mit den Aufnahmen zu ihren gleichnamigen Debütalbum.

Pop & Rock Kalender 2016