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Nickelback

Nickelback

Feed The Machine

Vor zwei Jahren haben Nickelback einen großen Teil ihrer Europatournee abgebrochen, weil sich Frontmann und Sänger Chad Kroeger einer Stimmbandoperation unterziehen musste. Die Folge: eine mehrmonatige Genesungspause.

2017 melden sich Chad und seine Männer aber gesund und munter zurück. Im Gepäck haben sie ihr neues Album »Feed The Machine«.

Drei Jahre nach ihrem letzten Album »No Fixed Address« melden sich Nickelback 2017 mit einem neuen Album zurück: »Feed The Machine« ist bereits das neunte Studiowerk der kanadischen Alternative-Pop-Rocker.

Als erste Single veröffentlichten Nickelback bereits den Titeltrack, eine echte Hardrockhymne, die neben Chads typisch kratziger Stimme »Song On Fire« oder »Coin For The Ferryman« mit fast schon ungewöhnlich harten Riffs und düsteren Lyrics daherkommt. Die Neugier auf »Feed The Machine« ist damit also schon mal geweckt.

Aufgenommen haben Chad Kroeger (Gesang, Gitarre), Mike Kroeger (Bass), Ryan Peake (Gitarre) und Daniel Adair (Schlagzeug) die zehn Songs des Albums im Laufe der letzten beiden Jahre. Für die Produktion zeichnete Chris Baseford verantwortlich. Das Mixing übernahm Chris Lord-Alge, das Mastering Ted Jensen.

Auch nach mehr als 20 Jahren und acht Alben wissen Nickelback immer noch, wie sie ihre Fans überraschen können: mit ihrem neuen Album »Feed The Machine«.

Lindsey Buckingham & Christine McVie

Lindsey Buckingham & Christine McVie

Lindsey Buckingham & Christine McVie

Genau 30 Jahre ist es her, dass Lindsey Buckingham, Christine McVie, Mick Fleetwood und John McVie zusammen eine Platte aufgenommen haben: das legendäre Fleetwood Mac Album »Tango In The Night«.

Helene Fischer

Helene Fischer

Helene Fischer

Nach fast vier Jahren ist sie endlich wieder zurück: Die unangefochtene Schlagerqueen Helene Fischer präsentiert 2017 ihr neues Album, den Nachfolger zu ihrem Nummer-eins-Album »Farbenspiel« aus 2013.

Und weil die Platte, die ausschließlich deutschsprachige Songs enthält, Helene pur ist, benannte die Sängerin sie ganz einfach nach sich selbst: »Helene Fischer«.

Gleich drei Vorabeindrücke gab Helene Fischer bereits im März in der Florian-Silbereisen-Show »Schlagercountdown – Das große Premierenfest« im ARD. Die Songs »Flieger«, »Wenn du lachst« und »Viva la vida« zeigen: Ihr neues Album ist facettenreicher und hitverdächtiger denn je, Helene in absoluter Bestform. (JPC)

Eine kleine Schwäche sehe ich, jeder Song sollte aus dem Bauch kommen und das Taggefühl kann nicht einstudiert werden. Udo und Udo beide haben und hatten das drauf und Du ganz bestimmt auch …

Ich hoffe doch sehr das eine so gute Künstlerin wie Helene Fischer, auf Grund ihrer Lebens und Showerfahrung die Themen ihrer Songs und die Musik selbst dazu nutzt, nicht langweilig zu werden sondern interessant zu sein, interessant zu bleiben und noch interessanter zu werden.

Alles Gute für Dich Helene

(Wolfgang (Wilbury) Scharfe)

Gov’t Mule

Gov’t Mule

Revolution Come… Revolution Go

Gov’t Mule stellen 2017 ihr neues Album »Revolution Come… Revolution Go« vor. Dafür verschlug es die US-amerikanische Rockband Ende letzten Jahres in die Arlyn Studios nach Austin, Texas, wo sie die Platte gemeinsam aufnahmen.

Zuvor hatten Warren Haynes (Gitarre, Gesang), Jorgen Carlsson (Bass), Danny Louis (Keyboards, Gitarre, Gesang) und Matt Abts (Schlagzeug) viel experimentiert und ca. 16 Songs geschrieben, von denen schließlich zwölf gut genug für »Revolution Come… Revolution Go« waren.

Dazu gehören auch die beiden Auskopplungen »Sarah, Surrender« und »Stone Cold Rage«. Beide machen deutlich, dass das mittlerweile zehnte Studioalbum von Gov’t Mule eins ihrer facettenreichsten geworden ist: Rock, Blues, Soul, Jazz und Country halten sich auf »Revolution Come… Revolution Go« gekonnt die Waage.

Als Special Guest ist im Song »Burning Point« der Gitarrist Jimmie Vaughan zu hören. Um die Produktion der Platte kümmerten sich neben der Band auch Langzeitkollaborateur Gordie Johnson sowie kein Geringerer als Don Was.

Neben der Standard-CD und einer Doppel-LP gibt es »Revolution Come… Revolution Go« zudem als Deluxe-Edition. Die Doppel-CD umfasst das Album und eine CD mit Bonustracks, Alternativ- und Liveversionen.

Ein absolutes Highlight für das Bluesrockjahr 2017: Gov’t Mules neues Album »Revolution Come… Revolution Go«.

Rezensionen

»Mit satten Grooves, die zwischendurch funky ausfallen, aber auch Country-Einschlag besitzen. Für einen Hauch Texas-Flair sorgt der einzige Studiogast Jimmie Vaughan (›Burning Point‹). Die Deluxe Edition bietet eine zweite CD mit sechs Bonus-Tracks.« (Good Times, Juni / Juli 2017)

Emile Parisien, Vincent Peirani, Andreas Schaerer & Michael Wollny

Emile Parisien, Vincent Peirani, Andreas Schaerer & Michael Wollny

Out of Land

Ein grenzüberschreitendes Starensemble

Selten passten die Begriffe Supergroup und Starensemble so gut wie im Falle von Emile Parisien, Vincent Peirani, Andreas Schaerer und Michael Wollny. Die vier Musiker, alle zwischen 30 und 40 Jahre alt, gehören zu den gefragtesten europäischen Jazzmusikern ihrer Generation.

Außergewöhnliches Projekt, großartiges Album

Künstlerische Freiheit, das Unerwartete, das Verlassen des sicheren Terrains und die Spannung des musikalischen Moments – so in etwa könnte man das Konzept des neuen Livealbums von Émile Parisien, Vincent Peirani, Andreas Schaerer und Michael Wollny beschreiben. Mit »Out Of Land« fanden sie den passenden Titel.

Denn nicht nur, was ihre Herkunft angeht, auch musikalisch ist die Platte gewissermaßen ein grenzenloses Album geworden. Der französische Sopransaxofonist, der ebenfalls französische Akkordeonist und Klarinettist, der Schweizer Sänger und Mundakrobat sowie der deutsche Pianist zeigen auf »Out Of Land«, dass jeder Einzelne von ihnen ein Virtuose an seinem Instrument und ein begnadeter Improvisator ist, gleichzeitig überzeugt das dynamische und unglaublich harmonische Zusammenspiel des Quartetts, und das, obwohl Wollny und Schaerer zuvor nie gemeinsam musiziert haben.

Insgesamt fünf Songs haben es auf »Out Of Land« geschafft, darunter Kompositionen von Peirani, Wollny und Schaerer.

Aufgenommen wurde das Album am 10. April 2016 in Bern, und zwar live im Rahmen eines Konzertes des Vereins Bee-Flat. Die Produktion übernahm ACT-Chef Siggi Loch, das Mixing und Mastering Martin Ruch im Control Room in Berlin.

Vier völlig unterschiedliche aber virtuose Jazzer gemeinsam auf einer Bühne – »Out Of Land« von Emile Parisien, Vincent Peirani, Andreas Schaerer und Michael Wollny startete als außergewöhnliches Projekt, aus dem ein großartiges Album resultierte.

Gregg Allman

Gregg Allman

08.12.1947 – 27.05.2017

Gregg Allman is gone …

Er war ein Teil der Allman Brothers Band und prägte den Southern Rock. Nun ist der Sänger und Musiker Gregg Allman im Alter von 69 Jahren verstorben

www.greggallman.com

Er galt als einer der Hauptvertreter des sogenannten Southern Rock, der Einflüsse von Country, Blues und Rock mit Improvisationen kombiniert. Nun ist der US-amerikanische Sänger und Songwriter Gregg Allman verstorben. (Spiegel Online)

Dan Auerbach

Dan Auerbach

Waiting On A Song

Mit »Waiting On A Song« präsentiert Dan Auerbach 2017 den lange erwarteten Nachfolger zu »Keep It Hid«.

Ganze acht Jahre mussten Fans auf ein neues Soloalbum warten, der Sänger und Musiker war in der Zwischenzeit aber alles andere als untätig: Ganze drei Alben mit seiner Band The Black Keys, eines unter dem Projektnamen Blacroc sowie ein weiteres mit seiner Nebenband The Arcs erschienen seither.

Jetzt ist Auerbach aber wieder solo unterwegs, auch wenn er sich für »Waiting On A Song« ein paar prominente Kollegen ins Studio nach Nashville eingeladen hat: Countrysänger John Prine fungierte beim Großteil der insgesamt zehn Lieder als Co-Songwriter. Außerdem sind Gitarrenlegende Duane Eddy, Singer-Songwriter Pat McLaughlin und Countryikone Jerry Douglas auf dem neuen Album mit von der Partie.

Last but not least steuerte dann auch noch Mark Knopfler von den Dire Straits ein Solo zum Song »Shine On Me« bei, mit dem Auerbach vorab einen ersten Eindruck von »Waiting On A Song« lieferte. Einen zweiten Vorgeschmack gab er bereits mit dem Song »King Of A One Horse Town«.

Beide Tracks machen deutlich: Dan Auerbach ist als Solokünstler gewachsen. Mit »Waiting On A Song« ist ihm das Album gelungen, auf das seine Fans und auch er selbst so lange gewartet haben.

Shakira

Shakira

El Dorado

Zurück zum Ursprung

Nach ihrem überaus erfolgreichen selbstbetitelten Album, das vor drei Jahren erschien, geht Shakira 2017 bereits mit einer neuen Platte an den Start. Im Gegensatz zum Vorgänger kehrt die kolumbianische Sängerin auf »El Dorado« allerdings wieder zu ihren Ursprüngen und weitestgehend zu ihrer spanischen Muttersprache zurück.

Es ist wohl die berühmteste kolumbianische Legende, die Superstar Shakira für den Titel ihres neuen Albums wählte. Wie das sagenhafte Goldland, das unter den Conquistadoren des 16. Jahrhunderts die Abenteuerlust weckte und zahlreiche Expeditionen ins unerforschte Zentralsüdamerika zur Folge hatte, birgt ihr neuer Longplayer schier endlose, prachtvolle musikalische Schätze – bereit, von ihren Millionen Fans weltweit gehoben zu werden.

Drei Jahre sind vergangen, seit die Sängerin, Songwriterin und Produzentin ihr letztes Album »Shakira« veröffentlichte. Der Longplayer erreichte Platz fünf der Offiziellen Deutschen Charts, Platz zwei in den USA und brachte u. a. die Hits »Can’t Remember to Forget You« im Duett mit Rihanna und »Dare (La La La)« hervor, die beide hierzulande mit Gold ausgezeichnet wurden. »El Dorado« ist das erste spanischsprachige Album der Grammy-Preisträgerin seit »Sale El Sol« aus dem Jahr 2010.

Vier Songs aus »El Dorado« sind bereits internationale Hits. »La Bicicleta« (The Bicycle), eine Kollaboration mit Carlos Vives, thronte 25 Wochen auf Platz eins der Billboard Latin Airplay Charts und wurde in Spanien mit Fünffach-Platin ausgezeichnet. »Chantaje« (Blackmail)« featuring Maluma verzeichnete über 1, 1 Milliarden (!) Views auf YouTube und ist einer der größten Latin-Hits aller Zeiten auf dieser Plattform. In Spanien wurde der Song mit Doppelplatin ausgezeichnet. In den Offiziellen Deutschen Charts erreichte »Chantaje« Platz zwanzig. »Deja vu« featuring Prince Royce kletterte bis auf Platz eins der Billboard Tropical Songs Charts. Ihre jüngste Single »Me Enamoré«, die ihre ganz persönliche Liebesgeschichte zum spanischen Fußballstar Gerard Piqué erzählt, hat sich in Windeseile zu einem weiteren Hit entwickelt und rangiert in den Top 5 der Billboard Latin Pop Songs Charts. Der Song wurde von Shakira geschrieben und von Rayito (Ricky Martin, Julio Iglesias etc.) produziert. Als Co-Produzenten waren die Rude Boyz an der Entstehung beteiligt, die bereits für »Chantaje« verantwortlich zeichneten.

Darüber hinaus enthält »El Dorado« die Songs »Nada« (Nothing), »Amarillo« (Yellow), »Perro Fiel« (Lap Dog) featuring Nicky Jam, »Trap« featuring Maluma, »Comme Moi« (Like Me) featuring Black M und »Toneladas« (Tons). Mit »When a Woman«, »Coconut Tree« und »What We Said« feat. Magic! finden sich auch drei Songs in englischer Sprache im Tracklisting.

Das Coverartwork stammt von Jaume de Laiguana, der u. a. die Videos zu »La Bicicleta« and »Chantaje« inszenierte. (JPC)

Rascal Flatts

Rascal Flatts

Back To Us

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DragonForce

DragonForce

Reaching Into Infinity

4029759119517Die internationalen Metal Superstars DragonForce veröffentlichen drei Jahre nach ihrem Top 20-Charterfolg »Maximum Overload« ihr brandneues Studioalbum »Reaching Into Infinity«.

Für das siebte Studioalbum öffnen DragonForce ihren Sound mehr als je zuvor. Sie bestätigen damit nicht nur ihren Ruf als schnellste Metal-Band der Welt, sondern ihnen gelingt es, Vitalität und Tiefe in ihren Melodien auszudrücken und es trotzdem richtig knallen zu lassen, wie in »Judgement Day« oder auch »Curse Of Darkness«.

»Ich denke, wir haben bewiesen, dass Schnelligkeit etwas ist, in dem wir gut sind und dieses Mal wollten wir noch mehr Vielfalt in unsere Musik einbringen«, so Frédéric Leclercq, der Bassist der Band, der einen Großteil der Songs geschrieben hat. »Es ist besser, uns selbst Herausforderungen zu stellen, als immer nur in unserer Komfortzone zu bleiben, und ich wollte wirklich mit Marcs Stimme experimentieren.«

Das Album ist das erste, auf dem auch der italienische Drummer Gee Anzalone mitspielt, der eine eindrucksvolle Performance an den Tag legt. Einen Sound, der immer noch die unglaublich schnellen und für DragonForce bekannten Solos der Gitarristen Herman Li und Sam Totman aufweist.

Die Band, die selbst mittags um 13 Uhr die Massen vor die Wacken-Bühne bewegt und zum Toben gebracht hat, wird die Fans nun mit dem massiven Sound und der Brutalität der neuen Songs überraschen. (JPC)

Chris Cornell

Chris Cornell

20.06.1964 – 17.05.2017

Chris Cornell
Starb unerwartet mit 52 Jahren

 

SOUNDGARDEN-Frontmann Chris Cornell ist im Alter von 52 Jahren verstorben. Seinem Sprecher zufolge schied der Musiker in der Nacht des 17. Mai in Detroit „plötzlich und unerwartet“ aus dem Leben. Der Grund für Cornells Tod ist derzeit noch nicht bekannt. Noch wenige Stunden vor seinem Tod hatte Chris in Detroit ein Konzert gegeben.

Chris Cornell war neben SOUNDGARDEN auch bei AUDIOSLAVE und TEMPLE OF THE DOG aktiv und schrieb als Solokünstler unter anderem ‚You Know My Name‚, den Titeltrack des James-Bond-Streifens „Casino Royale“.

Ruhe in Frieden, Chris! (Alexandra Michels) (RockHard)

Little Steven

Little Steven

Soulfire

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